Zu Gast in „Toms Kellershow“

Apr 18

Mein erster Auftritt als Talkshow-Gast :o)
(Ab Minute 43)


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Matthias hat Keine Anhung

Jun 11

Das Tolle an der Entertainmentbranche ist, dass man dann und wann die Möglichkeit bekommt, mit seinen Vorbildern und Kindheitsidolen zusammenzuarbeiten. Und immer wenn dies passiert, ist es ein eigenartiges, ganz besonderes Gefühl – und zugleich die Bestätigung, auf dem richtigen Weg zu sein. So konnte ich bei meinem allerersten Filmpraktikum dem Star meiner Kindheit, Pumuckl-Stimme Hans Clarin, die Butterbrezen ans Set bringen und hatte letztens die Ehre, meinen (heimlichen) Lehrmeister Dennis Gansel zu einem Interview zu bitten.

Als Anfang dieses Jahres die Anfrage kam, das „Making of“ für Sascha Grammels neue Show KEINE ANHUNG zu drehen, war ich sofort hellauf begeistert. Von allen deutschen Comedians ist mir Sascha Grammel einer der liebsten: seine authentische, selbstironische und unverkrampfte Art lässt mein Künstlerherz höher schlagen, und das Image vom verstaubten Bauchreden hat er sowieso auf ewig gerettet.

Vier Monate lang durfte ich Sascha bei den Vorbereitungen zu seiner neuen Show begleiten, und was dabei herausgekommen ist, gibt es seit 7. Juni auf DVD, Bluray und bei iTunes zu sehen. Mit dabei sind Schildkrötengeldautomat Josie, Schielauge Frederic von Furchensumpf, der Hamburger, ein Huhn und ein Alien. Whoha.

Einem Künstler bei der Arbeit zuschauen zu dürfen, ist immer eine ganz besondere Freude. Lieber Sascha, vielen Dank dafür!
Tschakka!

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Hollywood-ABC: J wie Judd Apatow

Okt 01


Mein Arbeitgeber und derzeit der wichtigste Komödienmacher – „The current king of movie comedy“ (Hollywood Reporter). Berühmt geworden durch „Jungfrau, 40, männlich, sucht…“ und „Beim ersten Mal“. Im September lief „Männertrip“ in den Kinos. Unser Film „Bridesmaids“ startet im Mai 2011.

Ein netter lustiger Kerl, der kaum Stress macht und sich mit unzensiertem Humor ein Comedy-Imperium aufgebaut hat. Obwohl der Film von Universal produziert wurde, drehten wir die Innenaufnahmen auf dem Sony-Lot , da „diese Filmstudios näher bei seiner Wohnung lägen“.

Sein Prinzip: Improvisieren ohne Ende, immer 2 Kameras am Set, die ohne Ende Film verschießen. Wir hatten ein Drehverhältnis von 1:100, also 200 Stunden Rohmaterial, was dann am Ende zu einem 2-Stunden-Film wird. Und das Beste: Wenn man 1 Million Feet Zelluloid verschossen hat (304 km), gibt es Champagner für alle. Nice!

Als ich mal fragte, ob (etwa fürs Fernsehen) auch mal auf 16mm gedreht werde, meinte jemand: „C’on, 16mm is for PORN! We are making a movie here!“

Am Montag geht’s weiter mit „K wie Kobolde“.

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Oktoberfest: Münchner Presse einig wie nie

Sep 22

Optimist oder Pessimist – es ist alles eine Frage der Lebenseinstellung….

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Musikalisches

Sep 09

Habe heute mit David, meinem Komponisten, am Soundtrack für meinen nächsten Film getüftelt. Hat einen Heidenspaß gemacht. Zusammen haben wir am Klavier geklimpert und gesungen, und Maestro hat dann etwas Schickes draus gezaubert.

Das gibt’s jetzt zwar nicht hier zu hören, dafür aber „Musiktheorie für Anfänger“ von Großmeister Bodo Wartke, das ich kürzlich entdeckt habe:

Und hier der Beweis, dass Rachmaninoff große Hände gehabt haben muss:

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Zum Valentinstag

Feb 14

Zum heutigen Valentinstag bin ich auf ein klasse Video des genialen Bodo Wartke gestoßen, für den oder die Geliebte (oder für beide);

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